Ich bin Constantin,  Jahrgang 1955,  nach einem intensiven Berufsleben mittlerweile  gerne nicht mehr erwerbstätig.

Meine ersten Erfahrungen mit dem Fotografieren liegen lange zurück. Es war eine Kodak Retina 1 aus den fünfziger Jahren, die mir zeitweise überlassen wurde. Etliche Diafilmrollen wurden ohne weitere Anleitung verknipst. 

Kinder kamen auf die Welt und damit die üblichen Erinnerungsphotos, später Urlaube, dann Naturaufnahmen, hier vor allem Blumen, die den Vorteil haben, beim Fotografieren eher stillzuhalten.

In den letzten Jahren haben sich Kenntnisse und Fertigkeiten allmählich und ungezielt deutlich erweitert, wobei gerade in der jetzigen Lebensphase Wesentliches geschieht. Ich fotografiere gerne intuitiv, weniger interessiert an der schieren Technik, die für mich ein – wenn auch unverzichtbares – Hilfsmittel für den Ausdruck ist. 

Meine ästhetischen Vorlieben gelten  einer Akzeptanz des Unvollkommenen und Vergänglichen mit seiner innewohnenden Schönheit. Daneben sprechen mich Minimalismus, Strukturen und Verfremdung besonders an. In der Bildbearbeitung versuche ich neue Sichtbarkeiten zu entdecken, darzustellen, was das Auge allein nicht erfassen kann. 

Wollte ich früher mit meiner Fotographie bewahren („Verweile doch, du bist so schön“ – Faust), so wird mir mit zunehmendem Alter auch das Weitergeben wichtiger.

Lange Jahre war es mir mit Familie und in meinem Beruf nicht möglich, meine ästhetischen Konzepte auszuleben. Nun ist Gelegenheit dazu.

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