Tierfotografie

Wer sich mit der Tierfotografie beschäftigt, der kommt natürlich um Zoobesuche nicht herum. Aber auch die eigenen Haustiere, Hund, Katze, Pferd, Meerschweinchen, Wellensittich eignen sich hervorragend als Model.

Ein paar Dinge sollten bei der Tierfotografie beachtet werden:

Fokus:

Immer auf die Augen fokussieren. Alle anderen Fotos gleich löschen. Wenn die Augen nicht scharf sind, dann wirkt das Foto nicht.

Blickwinkel:

Man kennt das ja, kleine Tiere fotografiert man von oben, große von unten. Das ist der übliche Blickwinkel. Langweilig. Fotografier mal deinen Hamster aus der Dackelperspektive, einfach ausprobieren, versuche, den langweiligen Look zu vermeiden.

Umgebung:

Achte darauf, das Kaninchen nicht in der Küche, sondern eher im Garten zu fotografieren. Bei Zoobesuchen ist man das zwar eingeschränkt, Zäune kann man mitunter umgehen, wenn man ganz nah rangeht.

Geduld:

Hab Geduld mit deinen Models, mach lieber ganz viele Fotos, damit man später eine große Auswahl hat, variiere die Blende, die Belichtungszeit.

 

Ein paar unserer Tierbilder findet ihr hier: https://blende-kreativ.de/tiere_ak/ 
und hier: https://blende-kreativ.de/bilder-von-klaus/tierisches/

Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.
Helmut Newton –

 

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.
Robert Capa –

Klaus Weissborn
Andreas Kremer
Andreas Kremer
Klaus Weissborn
Klaus Weissborn
Andreas Kremer
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